Whitepaper: „Direktkennzeichnung von Produkten und Verpackungen im Vergleich“

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Whitepaper: „Direktkennzeichnung von Produkten und Verpackungen im Vergleich“

Im industriellen Umfeld besteht nach wie vor ein sehr großer Bedarf an Direktkennzeichnung von Produkten und Verpackungen. Direkte Kennzeichnung mittels Tinte oder Laser ermöglicht nicht nur die Automatisierung von Produktions- und Logistikprozessen, sondern auch den Fälschungsschutz sowie die Verbraucherinformation am Point-of-Sale. Neben Haltbarkeitsdaten und Chargennummern werden daher auch zahlreiche ein- oder zweidimensionale Codes aufgebracht, die maschinell auslesbar sein müssen.

Doch welche Kriterien muss ich bei der Anschaffung eines industriellen Kennzeichnungssystems berücksichtigen?

  • Ist mir Performance wichtiger als Effizienz?
  • Nehme ich hohe Anschaffungskosten in Kauf, wenn mir dafür eine hohe Druckgeschwindigkeit garantiert wird?
  • Ist in meinem Anwendungsfall erstklassige Druckqualität unverzichtbar, auch wenn dafür mit höherem Aufwand beim Tintenwechsel zu rechnen ist?
  • Zieht jeder Vorteil automatisch einen Nachteil mit sich?

Drop-on-Demand, Continuous Inkjet oder Laser – welche Technologie eignet sich für mich?

Das Whitepaper „Welche Direktkennzeichnungstechnik eignet sich für mich?“ gibt Auskunft über die spezifischen Vorteile und Grenzen der Kennzeichnungstechnologien Drop-on-Demand-, Continuous Inkjet-Druck sowie Lasermarkierung und hilft so bei der Entscheidungsfindung bei Neuanschaffung oder Umrüstung.

Hinsichtlich der Performance werden neben Kriterien wie Geschwindigkeit, Qualität und Höhe des Drucks ebenfalls Druckabstände, markierbare Oberflächen und Inhalte verglichen. Zu den Kosten zählen neben den Anschaffungskosten ebenso die Betriebskosten der Kennzeichnungssysteme. Dazu gehören nicht nur Verbrauchsmaterialien wie Tinte sowie Solvent, sondern auch Häufigkeit und Dauer von Reinigungs- und Wartungsprozessen.

In der Rubrik „Handling und Flexibilität“ werden die Kennzeichner hinsichtlich ihrer Bedienungsfreundlichkeit, Schnittstellen, ihres IP-Schutzes sowie der Anpassung an das Produktionsumfeld miteinander verglichen:

Intuitive Bedienbarkeit ist heute auch für Geräte im industriellen Umfeld eine Selbstverständlichkeit. Ein industrielles Kennzeichnungssystem sollte nicht schwieriger zu bedienen sein als ein Smartphone. Denn komplizierte Systeme führen zu längeren Rüstzeiten, Kennzeichnungsfehlern, Rückrufen und letztlich zu verlorener Produktion.

Nicht immer herrschen optimale Bedingungen für die Kennzeichnungstechnik: Oft sind die Systeme rauen Umgebungen wie Staub, Feuchtigkeit, Vibrationen oder starken Temperaturschwankungen ausgesetzt. Neben einer robusten Bauweise benötigen die Codierer daher gegebenenfalls eine bestimmte IP-Schutzart.

Unter Umständen ist nicht immer ausreichend Platz vorhanden, um das Kennzeichnungssystem direkt an der Linie aufzustellen oder in eine Abfüllanlage zu integrieren. Daher ist es wichtig, dass die Geräte flexibel sind und sich problemlos in bestehende Anlagen integrieren lassen. Anwendungsbeispiele veranschaulichen die jeweiligen Vorteile.

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