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Verpackungstechnik: (Lehr-)Beruf mit viel Zukunft 

Grafik Lehrlingsstatistik PROPAK
Grafik Lehrlingsstatistik PROPAK

Noch vor Corona konnten 33 Lehrlinge ihren Lehrabschluss Verpackungstechnik erfolgreich abschließen. Ihre Zukunft ist gesichert – in einer Branche, die nachhaltig, innovativ und systemrelevant ist.

Wie unverzichtbar Produkte aus Papier und Karton sind, führt die gegenwärtige Krise deutlich vor Augen. Die Produktion von Hygieneartikeln, Verpackungen für Lebensmittel, Medikamenten sowie wichtigen Arzneiwaren läuft unvermindert weiter.

„Alle PROPAK-Betriebe haben in der Corona-Krise eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig und systemrelevant sie sind. Sie halten mit ihren Produkten die Wirtschaft und die Lieferketten am Laufen und sichern so für uns alle die Grundversorgung“, sagt PROPAK-Fachverbandsobmann Georg-Dieter Fischer.

Mehr Lehrlinge 

Mit der Nachfrage nach Verpackungen und sonstigen Papierwaren steigt auch der Bedarf nach gut ausgebildeten Fachkräften. Österreichweit werden 139 Lehrlinge für Verpackungstechnik ausgebildet – ein Plus von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die meisten Verpackungstechniker*innen gibt es in Vorarlberg (37 Prozent), gefolgt von Wien (13 Prozent) und Niederösterreich (12 Prozent). In den PROPAK Betrieben haben im Vorjahr 30 Jugendliche mit der Lehrausbildung Verpackungstechnik gestartet (1. Lehrjahr) – seit fünf Jahren ein neuer Höchststand.

„Dies ist angesichts des Wettbewerbs um die besten Talente eine sehr erfreuliche Entwicklung“, so Karl Pucher, Präsident des Bildungsforum PROPAK.

Aktuell stehen in 37 PROPAK-Unternehmen insgesamt 233 Lehrlinge in 21 Lehrberufen in Ausbildung, davon 87 im Lehrberuf Verpackungstechnik siehe Grafik. Die meisten Jugendlichen, die zu Verpackungstechniker*innen ausgebildet wurden, bleiben nach Lehrabschluss im selben Unternehmen beschäftigt. „Diese hohe Behaltequote stellt den Betrieben, die Lehrlinge ausbilden, und der gesamten Branche ein sehr gutes Zeugnis aus“, sagt Karl Pucher.

Beruf im Wandel 

Der Lehrberuf Verpackungstechnik als ‚Hauptberuf’ der PROPAK-Industrie hat sich über die Jahre stark verändert: Aus einem Lehrberuf mit einem hohen Anteil an mechanischen Tätigkeiten wurde ein Beruf mit automatisierten, digitalen Aufgaben. „Zurzeit arbeiten wir daran, die Ausbildung weiter zu modernisieren, um den rasanten technischen Entwicklungen der Betriebe auch Rechnung zu tragen“, so Walter Monsberger, Geschäftsführer Bildungsforum PROPAK. Wer die Ausbildung der jungen Menschen stärken will, muss auch neue Wege in der Berufsinformation gehen. „Als Branchenverband haben wir bereits vor einigen Jahren mit unseren ‚Packaging Stars’ auf YouTube eine Videoserie gestartet. Darin erzählen junge Menschen aus ihrem Berufsalltag“, so Walter Monsberger. „Die PROPAK-Branche ist wirtschaftlich robust und steht für Nachhaltigkeit und Innovation. So können wir den Standort Österreich und den hohen Beschäftigungsgrad auch weiterhin sicherstellen“, so Georg Dieter Fischer abschließend. Mehr Informationen: www.packenwirs.at und www.propak.at

 

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