Die effiziente Laderampe

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Die effiziente Laderampe

Die Laderampe wird durch Stretchwickler effizienter und sicherer. (Fotos: Lantech)
Die Laderampe wird durch Stretchwickler effizienter und sicherer. (Fotos: Lantech)

5 Tipps für mehr Betriebseffizienz im Lager

An der Laderampe werden die Waren für den Versand vorbereitet und auf Lkws verladen. Fehler führen hier direkt zu Produktschäden. Rücksendungen schmälern den Ertrag und schaden dem Image. Bei steigender Produktnachfrage und Arbeitskräftemangel steht die Laderampe unter noch größerem Druck. Hektik wiederum birgt ein hohes Verletzungsrisiko für die Mitarbeiter.

Lantech hat fünf Tipps zusammengestellt, um Ihre Laderampe zu einem sichereren, flexibleren und effizienteren Ort zu machen.

Tipp 1 – Einfache Sicherheitsvorkehrungen treffen

Als Knotenpunkt von Fußgänger- und Gabelstaplerverkehr ist die Laderampe einer der betriebsamsten und gefährlichsten Orte in einer Anlage. Schätzungen zufolge passieren 25 % der in Lagern erfassten Unfälle an der Laderampe.

  • Vermeiden Sie Verletzungen, indem Sie Folgendes beachten:
  • Halten Sie Lager und Laderampe sauber und strukturiert. Mehr Ordnung und Raum, wo sich Ihre Mitarbeiter sicher bewegen können, ist ein guter Ausgangspunkt. Markieren Sie außerdem deutlich die Bereiche für den Fußgängerverkehr.
  • Bieten Sie umfassende Schulungen für jedes Jobprofil und arbeiten Sie mit Sicherheitsprotokollen. Regelmäßige Sicherheitsbesprechungen mit Ihren Mitarbeitern sind zu empfehlen.
  • Investieren Sie in hochwertige und sicher konstruierte Verpackungsanlagen.

Tipp 2 – Engpässe erkennen und beheben

Diese Ratschläge helfen Ihnen, teure Engpässe an der Laderampe zu identifizieren:

  • Erstellen Sie ein Flussdiagramm, um herauszufinden, wo die Engpässe auftreten. Veranschaulichen Sie jeden Prozessschritt und erkennen Sie die Probleme.
  • Überwachen Sie die Metriken oder KPIs. Die Definition fester Lagermetriken oder KPIs (Key Performance Indicators) und deren Monitoring hilft, Engpässe zu erkennen, bevor sie auftreten.
  • Verwenden Sie die „Fünf-Warums-Technik”, die Toyota für schlanke Produktionsprozesse einsetzt. Fragen Sie sich, warum das Problem auftritt, und dann fragen Sie immer wieder

Unternehmen machen häufig die Erfahrung, dass Engpässe an der Laderampe ihren Ursprung im Bereich der Endverpackung haben. Schuld tragen in diesen Fällen veraltete Verpackungsanlagen, die mit Produktionssteigerungen nicht Schritt halten können, oder schlimmer noch, das manuelle Stretchwickeln der Paletten. Der „richtige“ Stretchwickler macht hier den Unterschied.

Achten Sie darauf, dass:

  • Maschinenfunktionen Ihren Mitarbeitern erlauben, beim Einwickeln von Ladungen auf dem Gabelstapler zu bleiben. So sparen Sie pro Ladung bis zu zwei Minuten Arbeitszeit!
  • der Stretchwickler schnell und intuitiv versandfertige Ladungen mit minimalem Bedieneraufwand erzeugt.
  • der Stretchwickler eine integrierte Waage hat, damit Sie Ihre Ladungen gleichzeitig einwickeln und wiegen können.

Tipp 3 – Ladungen effizient vereinheitlichen

Wenn Sie Ihre Gesamteffizienz beim Wickeln von Ladungen verbessern wollen, sollten Sie einen Stretchwickler einsetzen, der Flexibilität verschafft, Kosten senkt und Produktschäden vermeidet. Die Maschinenfunktionen sollten folgende Möglichkeiten bieten:

  • Fixierung der Ladung an der Palette

Abrupte Stopps und Starts oder andauernde Vibrationen lassen Ladungen beim Transport von der Palette rutschen. Wählen Sie eine Maschine, die das untere Folienende zu einem festen Band aufrollt, welches direkt unter den oberen Brettern der Palette befestigt wird. So lässt sich die Ladung fixieren und ein Herunterrutschen verhindern.

  • Einstellung der richtigen Rückhaltekraft

Wählen Sie eine Maschine, mit der einfach effektive Wickelmuster erstellt werden können, die überall auf der Ladung die nötige Rückhaltekraft sicherstellen und den Folienverbrauch minimieren. Die Wickelmuster sollten als Voreinstellungen speicherbar sein.

  • Verhinderung von Folienrissen und Produktschäden

Wählen Sie eine Maschine, die Folienrisse sowie verdrehte oder gequetschte Produkte verhindert.

Tipp 4 – Verpackungsprozesse automatisieren

Mehrere Gründe sprechen für einen Stretchwickler an Ihrer Laderampe:

  • Mehr Geschwindigkeit und weniger Stillstand

Maschinen erledigen mühselige Arbeiten nicht nur schneller, sondern auch beständiger. Ein Mitarbeiter braucht durchschnittlich etwa vier Minuten, um eine Ladung von Hand zu wickeln. Wenn er aber den ganzen Tag über wickelt, dauert der Vorgang immer länger und die Ergebnisse werden immer schlechter, weil die Kraft nachlässt. Ein Stretchwickler hingegen benötigt nur rund eine Minute und produziert konstant transportsichere Ladungen.

  • Die Automatisierung von manuellem Wickeln steigert die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter.

Ein großer Teil der Verletzungen am Arbeitsplatz entsteht im Laufe der Zeit aufgrund von sich wiederholenden Bewegungen oder ungesunden Körperhaltungen, was dann als Repetitive Überlastungsverletzung (RSI) bezeichnet wird. Die Automatisierung mühsamer Aufgaben wie manuelles Wickeln von Ladungen verringert das Risiko von RSI in Ihrem Unternehmen.

  • Automatisierung als Mittel gegen Personalmangel

Ein halbautomatischer Stretchwickler verpackt 30 bis 40 Ladungen pro Stunde – eine Menge, die beim manuellen Wickeln durch zwei bis drei Mitarbeiter erreicht wird. Bei einem großen Versandvolumen kann ein vollautomatischer Stretchwickler 60 bis 70 Ladungen pro Stunde verarbeiten.

Tipp 5 – In das Personal investieren und Fluktuation vermeiden

Zufriedene Mitarbeiter zahlen sich aus!

Hier sind einige Ideen, um durch mehr Sicherheit und Zufriedenheit die Mitarbeiterbindung zu erhöhen.

  • Verbessern Sie die Arbeitsbedingungen und schaffen Sie eine sichere Umgebung. Beispiele für Optimierungen sind mehr Licht im Ladebereich, eine klare Trennung von Fußgängern und Gabelstaplerverkehr sowie dichtschließende Rampentore, damit die Mitarbeiter warm und trocken bleiben. Industrieventilatoren und Lüftungen verhindern, dass sich übermäßige Mengen von Kohlenmonoxid aus Gabelstaplern und Lkws ansammeln.
  • Automatisieren Sie anstrengende und mühsame Arbeiten.
  • Bieten Sie Schulungen an. Dank der weiterentwickelten Fähigkeiten haben Ihre Mitarbeiter das Wissen und das Selbstvertrauen, mehr Verantwortung zu übernehmen und im Unternehmen zu wachsen. Die Arbeitnehmer werden Ihrem Unternehmen treu bleiben, wenn sie eine Entwicklungsperspektive haben.
  • Erwägen Sie die Auflegung von Employee Assistance Programs (EAM). Auch wenn Stress manchmal unvermeidlich ist, müssen Arbeit und Freizeit in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.

 

Bei dem obenstehenden Text handelt es sich um einen Auszug aus dem Ratgeber Die effiziente Laderampe von Lantech.

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